Tipp: Die Materialien zu den Aufgabenstellungen finden Sie hier (in Vorbereitung).
    
 
Einsetzen von Sonderwürfeln

Material: Spielplan / 5 Sonderwürfel pro Spielgruppe

Analog zum Einsatz von Sonderwürfeln als „Reduktion“ (vgl. die Praxisbeispiele Reduktion „Einsetzen von Sonderwürfeln)) ist es auch möglich, Würfel einzusetzen, die z.B. 8, 10 oder 12 Flächen haben.


Abbildung 1

Gespielt wird nach den Regeln der Basisaufgabe.  Anpassungen müssen – je nachdem, welcher Sonderwürfel konkret eingesetzt wird – in Bezug auf die Anzahl der zugelassenen Würfe pro Runde oder die Anzahl der eingesetzten Würfel vorgenommen werden.  Der Spielplan muss entsprechend abgeändert werden.

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Abänderung / Modifizierung des regulären Würfels mit 6 Flächen. Statt der Würfelbilder bzw. Zahlen von 1 - 6 können hier auch größere Zahlen (z. B. 5, 6, 7, 8, 9, 10) angebracht werden.


Abbildung 2
 
Den Schwerpunkt legen auf symbolische Notationsformen

Material: Spielplan / 5 Würfel pro Spielgruppe

Die Kinder notieren am Ende jeder Runde (d. h. nachdem sie dreimal gewürfelt haben)  passende Additions- und / oder Multiplikationsaufgaben).


Abbildung 3

Variation („Distributivgesetz“): 
Die Kinder notieren direkt nach jedem Wurf ihr Ergebnis wie z.B.:

1. Wurf:     2 • 3              2. Wurf:    1 • 3            3. Wurf:     2 • 3

oder

2 • 3  +  1 • 3  +  2 • 3


Abbildung 4
 
Die Anzahl der Würfe ermitteln

Material: „ausgefüllter Spielplan“ / 5 Würfel pro Spielgruppe

Vorgegeben wird ein bereits ausgefüllter Spielplan mit der für jede Reihe ermittelten Punktezahl – die Kinder ermitteln dann jeweils die Anzahl der Würfe (Umkehrung der Multiplikation – Division).


Abbildung 5

Variation: Im Anschluss können die Kinder noch herausgefordert werden, von der erreichten Gesamtpunktzahl auf mögliche Würfe eines Kindes zu schließen. 
Sie wählen selber, ob sie bei der Bearbeitung der Aufgabe auf konkrete Würfel zurückgreifen oder die Aufgabe auf einem anderen Weg lösen.

Beispiel:


Abbildung 6
 
Zuordnen ausgewählter Darstellungen

Material: Sortiertafel / Karten mit Darstellungen (multiplikativ)

Den Kindern werden zusätzliche Darstellungen angeboten, die entsprechend zugeordnet werden sollen (vgl. auch die Praxisbeispiele Vertiefung und Reduktion: Sortieren und zuordnen verschiedener Darstellungen (multiplikativ)“).

Zusätzlich können die Kinder angeregt werden, ihre Zuordnungen (mündlich oder schriftlich) zu begründen:
„Du hast gesagt, das passt zusammen. Erklär mal!“


Mögliche zusätzliche Darstellungen:

Abbildung 7